Sehr verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer,

Nach unserem Abenteuer im Weltraum begrüßen wir Anwar Kashlan mit dem Solostück Schieß mich ein bisschen tot am 20. Januar bei uns im Cabaret! Am Montag, dem 23. Januar startet Alias Improtheater ins neue Jahr.

Im Februar bieten wir noch einmal sechs Termine unserer Herbstproduktion Mögliche Begegnung an, nämlich am 18., 19., 24., 25. Februar sowie am 3. und 4. März! Lassen Sie es sich nicht entgehen, wenn kein Geringerer als Georg Friedrich Händel seinen nicht minder erfolgreichen Kollegen Johann Sebastian Bach zu einem für die beiden sicherlich unvergesslichen Dinner einlädt!

Möchten Sie jemandem den Besuch einer unserer Veranstaltungen schenken, so schreiben Sie uns einfach eine Mail an die info@cabaretdesgrauens.de und erwerben Sie einen Gutschein!

Wir freuen uns auf Sie in der kommenden Winterspielzeit!

Bis bald,

Euer Cabaret

Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über Ihre Spende. Diese bitte ausschließlich an folgende

IBAN: DE79 7116 0000 0005 8063 13

Danke!!

Bleiben Sie uns gewogen und bleiben Sie gesund.

 

Mögliche Begegnung

von Paul Barz

Leipzig 1747. Schauplatz der Thüringer Hof, erstes Haus am Platz. Der geschätzte Komponist und verdiente Thomas-Kantor Johann Sebastian Bach wird als 17. Mitglied in die «Societät der musikalischen Wissenschaften» aufgenommen. Ehrengast der Veranstaltung: der eigens aus London herbeigereiste Georg Friedrich Händel, berühmtester und bestbezahlter Musiker seiner Zeit, der es sich nicht nehmen lässt, im Anschluss an die Feier den Kollegen Bach zu einem kleinen Essen zu bitten.

Verschiedener hätte Paul Barz in seiner Komödie die beiden Künstler nicht (über-)zeichnen können. Auf der einen Seite der Mann von Welt, vor dem selbst Könige knien, für den Musik ein Geschäft ist, auf der anderen Seite der kleine Kantor von St. Thomas, ganz der Künstler aus Leidenschaft, dessen Meisterwerke auch unbezahlt bleiben können, denn sie kommen von Herzen, dessen bester Rock zweimal gewendet und ein Pfeifchen nach dem Essen sein einziger Luxus ist.
Da dauert es nicht lange, schon fliegen verbal die Fetzen, mal will sich übertrumpfen, will sich begreifen, will sich selbst beweisen, dass die eigene Lebenseinstellung die richtige ist. Und am Schluss bleibt die große Frage: hätten sie sich kennengelernt, wären die zur ewigen Konkurrenz verdammten Komponisten nicht vielleicht Freunde geworden, hätten gemeinsam die herrlichste Musik der Welt hinterlassen?

In dieser prunkvollen Komödie mit barockem Schnörkel spielen Guido Drell, Patrick Brenner und Sascha Ciric unter der Regie von Nadine Konietzny.

Preise:
19,- € voll
16,- € ermäßigt

Einlass ab 19.30 Uhr

Dank an unsere Partner und Sponsoren