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Liza HanöffnerLisa Hanöffner
Schauspiel, Regie

 



ist seit über 10 Jahren als freiberufliche Regisseurin, Schauspielerin, Autorin und Coach tätig.

Abgeschlossenes Schauspielstudium des Schauspielstudios Artemis, München.

Erfolgreich inszenierte sie innerhalb der letzten 10 Jahre zahlreiche Theaterstücke für verschiedene Bühnen und freie Theatergruppen.

Arbeitete als Schauspielerin unter der Regie von Marc Bouvet, Massimo DellaMonica, Mario Dircks, Thomas Meinhardt, Inga Dechamps, Stefan C. Limbrunner uva..

War für fünf Inszenierungen Coach und Regisseurin der Schule Schloss Stein, Stein a. d. Traun.

Gewinnerin des Autorenwettbewerbes, Verlag Ubooks, mit der Kurzgeschichte „Meine Schöne…“.

Anthologie erschien 2003 unter gleichnamigen Titel. Autorin des Märchenbuches

„Wenn auf der Burg die Gespenster hausen“, das unter gleichnamigen Titel während der

Landesgartenschau im Sommer 2004 erfolgreich auf der Burg von Burghausen als Theaterstück gezeigt wurde.

Produktionsleitung, Co-Autorin, Co-Regie für den Kurzfilm „Hätte ich es verhindern können?“ (gefördert von der FFF Bayern), der erfolgreich auf vielen Kurzfilmfestivals gezeigt wurde.   

 

 

 

 

Stücke und Rollen (Auswahl):

2010
20. Sommertheater am Bergerhof: Männerhort von Kristof Magnussen
Regie: Marc Bouvet
Die 8 Frauen von Robert Thomas
Regie: Lisa Hanöffner

 

Cabaret des Grauens/Burghausen

Gambit/Alexandra Oliver
Stefan C. Limbrunner
Regie: Stefan C. Limbrunner

 

2008
18. Sommertheater am Bergerhof: Ladykillers nach William Rose
Regie: Lisa Hanöffner
Medicus

 

2007
Ein ungleiches Paar von Neil Simon
Regie: Lisa Hanöffner

 

 

2005
15. Sommertheater am Bergerhof: Ausser Kontrolle von Ray Cooney
Regie: Lisa Hanöffner
Wenn auf der Burg die Gespenster hausen von Lisa Hanöffner
Regie: Lisa Hanöffner

 

 

2004
Wenn auf der Burg die Gespenster hausen von Lisa Hanöffner
Regie: Lisa Hanöffner

 

2001
Die verzauberte Stadt von Dietrich Taube
Regie: Lisa Hanöffner

 

 

Tittmoning: Zu Besuch in des Wahnsinns netter Bleibe    29.10.2009

Tittmoning (mw). Zum "silbernen Jubiläum" macht sich die Tittmoninger Heimatbühne selbst ein feines Geschenk: die mit prallem, turbulentem Leben sowie herzhafter Possenhaftigkeit gefüllte und unter der Regie von Lisa Hanöffner schauspielerisch gekonnte Neuinszenierung der "Pension Schaller", einer bayerischen Adaption des vielfach gespielten und hervorragend besetzten Bühnenklassikers "Pension Schöller" aus der Feder von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs. Die Premiere findet am Samstag, 7. November, im Stadtsaal des Braugasthofs in Tittmoning statt und es folgen fünf weitere vergnügliche Abende.

Die Münchener Pensionsbesitzerin Pauline Schaller (Ute Steinmaßl) - ehedem leidlich erfolgreiche Operettendiva - und ihre Tochter Elisabeth (Irmgard Feil) haben`s nicht leicht, denn in ihren Räumlichkeiten tummeln sich der Kriegsveteran und grantelnde Choleriker Oberst von Schlag (Alfred Kunz), die ältliche und überaus wissbegierige Heimatautorin Cilli Groß-Glockner (Marianne Schmidhammer), Leo Reisinger (Georg Mayer), Abenteurer und Aufschneider vor dem Herrn, sowie ihr Neffe Wilhelm (Felix Forster), Schauspieler in spe, allerdings gehandicapt durch einen veritablen Sprachfehler - eine illustre Gesellschaft also!

Derweilen trägt sich Albert Hallberger (Andreas Erlacher), Neffe des vormaligen Ökonoms Joseph Hallberger (Rudi Wandinger) mit dem Gedanken, den Onkel zur Finanzierung eines Haushaltswarenladens zu bewegen, der seine Grundstücke zu einem horrenden Preis an einen wohlhabenden "Schwobn" verkauft, den Erlös unter anderem in ein altes Pfarrhäusl investiert hat und nun mit seiner Schwester Centa (Brigitte Schupfner) in die Hauptstadt reist, um Recherchen für die Etablierung eines "Exklusivirrenhaus für Gwappelte" zu betreiben. S`Geld muss ja arbeiten! Hat er doch kürzlich gelesen, dass für ein derartiges Projekt ein Haus auf dem Land gesucht wird. Und der Neffe soll - als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung - den Besuch in einer ähnlichen Institution organisieren.

Aber Neffe Albert bedarf auch der Unterstützung, soll doch der Laden sozusagen den Einstand für den Hafen der Ehe mit Elisabeth darstellen. Nur wie kann der vom Onkel zur Bedingung gemachte Zutritt zu dem ominösen "Sanatorium" gedeichselt werden? Elisabeth hat die rettende Idee, die Pension Schaller wird während einer Soiree kurzerhand zur Anstalt umfunktioniert und Pauline Schaller "gibt" die Anstaltsleiterin! Der Super-Gau aber tritt ein, als nach der Heimkehr ins geruhsame dörfliche Gefilde plötzlich der Schallersche Haufen einbricht und die heile Welt der Hallbergers total aus den Fugen gerät.

Das "alte Haus" der Pension Schaller (vulgo Schöller) zeigt sich einmal mehr als unverwüstlich, der herrliche komödiantische Kern wird durch die Inszenierung von Lisa Hanöffner hervorragend herausgearbeitet und es stellt sich die irritierende Frage: Wer ist hier eigentlich verrückt, wer normal, oder wer ist einfach nur normal verrückt? Aber mal ganz ehrlich: Kann man sich da immer so sicher sein? Sicher sein kann man in jedem Fall, dass auch das neue Stück der Heimatbühne Tittmoning tolles Boulevardtheater bieten wird! Die Aufführungstermine sind am Samstag, 7. (Premiere), Samstag, 14. November, jeweils 20 Uhr, Sonntag, 15. November, 19 Uhr; und Mittwoch, 18., Freitag, 20., und Samstag, 21. November, jeweils um 20 Uhr. Der Vorverkauf hat bereits begonnen und Karten sind im Schreibwarengeschäft Schuster in Tittmoning erhältlich.

 

 

 

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